Kfz Unternehmensberatung Herne – die wertvollste Ressource steht nicht auf der Hebebühne
Eine moderne Werkstatt kann neue Diagnosegeräte kaufen, zusätzliche Hebebühnen installieren und ihre technische Ausstattung innerhalb weniger Monate erweitern.
Bei einer anderen Ressource funktioniert das nicht so einfach: bei qualifizierten Mitarbeitern.
Deshalb entscheidet die Entwicklung der vorhandenen Mannschaft zunehmend darüber, wie erfolgreich sich eine freie Werkstatt wirtschaftlich entwickeln kann.
Kfz Unternehmensberatung in Herne: Menschen und Wirtschaftlichkeit zusammendenken
In meinen Gesprächen mit Werkstattinhabern stelle ich immer wieder fest, dass Investitionsentscheidungen häufig sehr intensiv vorbereitet werden, während die Entwicklung der eigenen Mitarbeiter wesentlich weniger systematisch erfolgt.
Vor dem Kauf eines neuen Diagnosegerätes werden Angebote eingeholt, technische Daten verglichen und Finanzierungsmöglichkeiten geprüft.
Bei Mitarbeitern entsteht Entwicklung dagegen häufig eher zufällig.
Jemand arbeitet seit vielen Jahren im Betrieb, besitzt große Erfahrung und wird irgendwann automatisch zum Ansprechpartner für schwierige technische Fragen, ohne dass bewusst darüber gesprochen wurde, welche Rolle dieser Mitarbeiter zukünftig im Unternehmen übernehmen könnte.
Bei einer Kfz Unternehmensberatung in Herne betrachte ich Mitarbeiter deshalb nicht ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der verfügbaren Arbeitszeit.
Mich interessiert, welche Fähigkeiten im Unternehmen vorhanden sind, welche Mitarbeiter zusätzliche Verantwortung übernehmen können und wie sich dadurch der gesamte Betrieb weiterentwickeln lässt.
Wenn jede Entscheidung beim Chef landet
Vor einiger Zeit habe ich mit einem Werkstattinhaber gearbeitet, dessen Betrieb über Jahre gewachsen war und dessen persönliche Arbeitsbelastung gleichzeitig immer weiter zugenommen hatte.
Mehr Kunden hatten zu mehr Mitarbeitern geführt, zusätzliche technische Leistungen waren hinzugekommen und wirtschaftlich entwickelte sich das Unternehmen grundsätzlich positiv.
Trotzdem musste der Inhaber bei fast jedem außergewöhnlichen Vorgang eingreifen.
Bei einer schwierigen Diagnose wurde er gerufen, bei einer Reklamation musste er entscheiden und auch organisatorische Fragen landeten regelmäßig bei ihm.
Das Problem bestand nicht darin, dass seine Mitarbeiter schlecht waren.
Im Gegenteil.
Mehrere von ihnen verfügten über jahrelange Erfahrung.
Im Rahmen der Mitarbeiterentwicklung haben wir deshalb betrachtet, welche Verantwortung zukünftig sinnvoll auf andere Schultern verteilt werden kann.
Ein guter Mechaniker kann mehr sein als ein guter Mechaniker
Technische Weiterbildung bleibt selbstverständlich wichtig, denn Diagnose, Hochvolttechnik, Fahrerassistenzsysteme und zunehmende Fahrzeugvernetzung verändern die Anforderungen an das Kfz-Handwerk.
Mitarbeiterentwicklung bedeutet für mich jedoch wesentlich mehr.
Ein erfahrener Kfz-Mechatroniker kann sich beispielsweise zum technischen Ansprechpartner entwickeln, während ein anderer Mitarbeiter besondere Fähigkeiten bei Arbeitsorganisation oder Kundenkommunikation besitzt.
Solche Kompetenzen sollte ein Unternehmer erkennen und gezielt weiterentwickeln.
Das bedeutet nicht, eine kleine Werkstatt mit komplizierten Hierarchien zu überziehen.
Es bedeutet vielmehr, klare Verantwortungsbereiche zu schaffen, innerhalb derer Mitarbeiter selbstständig handeln können.
Ein Unternehmen wird stärker, wenn nicht ausschließlich der Inhaber weiß, was in schwierigen Situationen zu tun ist.
Was passiert, wenn der Unternehmer vier Wochen nicht da ist?
Diese Frage stelle ich Werkstattinhabern gerne, weil die Antwort sehr schnell zeigt, wie selbstständig ihr Unternehmen tatsächlich funktioniert.
Wer entscheidet über eine Reklamation? Wer löst ein organisatorisches Problem? Wer spricht mit einem wichtigen Kunden und wer trifft Entscheidungen, wenn der Inhaber mehrere Wochen nicht im Betrieb ist?
Wenn praktisch jede Antwort wieder beim Unternehmer selbst landet, funktioniert die Werkstatt im normalen Tagesgeschäft möglicherweise hervorragend, besitzt aber gleichzeitig eine strukturelle Abhängigkeit.
Bei Krankheit wird diese Abhängigkeit unmittelbar sichtbar.
Bei weiterem Wachstum wird sie zum Engpass.
Und spätestens bei einer späteren Unternehmensnachfolge kann sie sogar den Unternehmenswert beeinflussen.
Deshalb möchte ich nicht den Unternehmer aus seinem Betrieb herausnehmen, sondern ein Unternehmen schaffen, das nicht bei jeder Entscheidung auf ihn warten muss.
Gute Mitarbeiter sollten ihre Zeit nicht mit vermeidbaren Problemen verlieren
Mitarbeiterentwicklung und Organisation gehören für mich deshalb unmittelbar zusammen.
Ein hervorragend ausgebildeter Kfz-Mechatroniker sollte möglichst wenig Zeit damit verbringen, Ersatzteile zu suchen, Fahrzeuge mehrfach umzuparken oder auf Informationen und Kundenfreigaben zu warten.
Wenn Fachkräfte knapp sind, wird jede produktive Stunde wertvoller.
Deshalb sollte ein Unternehmen Bedingungen schaffen, unter denen gute Mitarbeiter ihre Fähigkeiten tatsächlich einsetzen können.
Klare Arbeitsaufträge, gute Teileversorgung, funktionierende Kommunikation und nachvollziehbare Verantwortlichkeiten erhöhen nicht nur die Produktivität.
Sie können auch dazu beitragen, dass ein Betrieb als Arbeitgeber attraktiver wird.
Mehr Umsatz muss nicht durch mehr Fahrzeuge entstehen
Mein zweites Beratungsbeispiel betrifft die Verkaufsoptimierung, denn gerade bei gut ausgelasteten Werkstätten liegt wirtschaftliches Potenzial häufig innerhalb der bereits vorhandenen Aufträge.
In einem Beratungsprojekt haben wir untersucht, was passiert, wenn ein Kfz-Mechatroniker während einer Inspektion zusätzlichen Reparaturbedarf erkennt.
Technisch funktionierte dieser Prozess hervorragend.
Der Mitarbeiter erkannte beispielsweise, dass die Bremsen voraussichtlich in einigen Monaten erneuert werden mussten oder Reifen langsam ihre Verschleißgrenze erreichten.
Der Kunde wollte diese Arbeiten verständlicherweise nicht sofort durchführen lassen.
Entscheidend war deshalb, was anschließend mit dieser Information geschah.
Wurde der Bedarf dokumentiert? Erhielt der Kunde eine verständliche Erklärung und gegebenenfalls bereits eine Kosteneinschätzung? Wurde vereinbart, wann das Thema erneut betrachtet werden sollte?
Wenn diese Schritte fehlen, kann ein zukünftiger Auftrag verloren gehen, obwohl der Reparaturbedarf bereits bekannt war.
Verkaufsoptimierung bedeutet für mich nicht mehr Druck auf den Kunden
Dieser Punkt ist mir besonders wichtig.
Eine freie Werkstatt lebt von Vertrauen und sollte dieses Vertrauen niemals für kurzfristigen zusätzlichen Umsatz gefährden.
Wenn eine Reparatur nicht erforderlich ist, sollte sie selbstverständlich auch nicht verkauft werden.
Besteht allerdings ein tatsächlicher technischer Bedarf, halte ich es für professionell, dem Kunden verständlich zu erklären, was gemacht werden muss, warum die Arbeit notwendig wird, wie dringend sie ist und welche Kosten ungefähr entstehen.
Der Kunde kann anschließend selbst entscheiden.
Guter Verkauf in einer Werkstatt bedeutet für mich nicht Überredung, sondern fachlich fundierte Beratung.
Genau darin besitzen freie Werkstätten häufig eine besondere Stärke, weil persönliche Ansprechpartner und langjährige Kundenbeziehungen eine Vertrauensbasis schaffen, die größere Organisationen nicht automatisch besitzen.
20 Euro mehr Auftragswert können einen erheblichen Unterschied machen
Nehmen wir eine Werkstatt, die durchschnittlich 15 Fahrzeuge pro Arbeitstag bearbeitet und durch bessere Bedarfserkennung, Dokumentation und Kundenberatung ihren durchschnittlichen Auftragswert lediglich um 20 Euro erhöht.
Bei angenommenen 220 Arbeitstagen entspricht das rechnerisch 66.000 Euro zusätzlichem Jahresumsatz.
Das ist selbstverständlich eine vereinfachte Modellrechnung und kein Umsatzversprechen für einen konkreten Betrieb.
Sie zeigt jedoch, warum ich bei einer ausgelasteten Werkstatt zunächst untersuchen würde, welches wirtschaftliche Potenzial bereits auf den vorhandenen Hebebühnen steht.
Vielleicht benötigt der Betrieb tatsächlich mehr Kunden.
Vielleicht kann er aber zunächst mit denselben Mitarbeitern, denselben Hebebühnen und denselben Kunden wirtschaftlich erfolgreicher arbeiten.
Herne liegt mitten in einem der größten Werkstattmärkte Deutschlands
Herne befindet sich im Zentrum der Metropole Ruhr und damit innerhalb eines der größten europäischen Ballungsräume. Bochum, Gelsenkirchen, Recklinghausen, Castrop-Rauxel und weitere Städte liegen unmittelbar im Umfeld, sodass Stadtgrenzen im wirtschaftlichen Alltag häufig kaum wahrnehmbar sind.
Die Stadt selbst gehört zu den besonders dicht besiedelten Kommunen Deutschlands.
Für eine Kfz Unternehmensberatung in Herne bedeutet das, dass ich den Werkstattmarkt nicht isoliert innerhalb der Stadtgrenzen betrachten würde.
Die tatsächliche Wettbewerbssituation einer Werkstatt hängt wesentlich stärker von ihrem konkreten Standort, ihrer Erreichbarkeit, den umliegenden Wettbewerbern und ihrer Positionierung ab.
Eine Werkstatt im Süden Hernes kann beispielsweise in einem anderen Wettbewerbsumfeld arbeiten als ein Betrieb in Wanne, Eickel oder Sodingen.
Der Werkstattmarkt endet nicht am Ortsschild
Gerade in einem dicht besiedelten Ballungsraum kann ein Kunde innerhalb weniger Kilometer zwischen zahlreichen Werkstätten auswählen.
Das erhöht den Wettbewerb, schafft gleichzeitig aber einen sehr großen potenziellen Markt.
Deshalb interessiert mich die Frage, warum sich ein Kunde gerade für einen bestimmten Betrieb entscheidet.
Vielleicht besitzt die Werkstatt besondere Kompetenz bei bestimmten Fahrzeugmarken, vielleicht ist sie hervorragend auf Transporter und Gewerbekunden eingestellt oder überzeugt durch außergewöhnlich persönliche Betreuung.
Eine spezialisierte Werkstatt kann Kunden möglicherweise aus mehreren Städten gewinnen, während ein klassischer Mehrmarkenbetrieb hervorragend von seinem unmittelbaren lokalen Umfeld lebt.
Beides kann wirtschaftlich erfolgreich sein.
Entscheidend ist, dass der Unternehmer sein tatsächliches Einzugsgebiet und seine Wettbewerbsvorteile kennt.
Herne hat sich wirtschaftlich stark verändert
Die Geschichte Hernes ist eng mit Bergbau und industrieller Entwicklung verbunden, doch auf ehemaligen Zechenflächen sind inzwischen neue Industrie- und Gewerbegebiete entstanden.
Heute nennt die Stadt insbesondere Gesundheitswirtschaft, Logistik, Maschinenbau und Chemie als wichtige Stützen ihrer wirtschaftlichen Entwicklung.
Diese Mischung ist auch für Werkstattunternehmen interessant.
Handwerksbetriebe, Logistikunternehmen, Servicedienstleister und andere Gewerbekunden sind auf Pkw und Transporter angewiesen, wobei der Ausfall eines betrieblich genutzten Fahrzeugs unmittelbare wirtschaftliche Auswirkungen haben kann.
Eine Werkstatt, die verbindliche Termine, kurze Standzeiten und vorausschauende Wartung anbieten kann, besitzt für solche Kunden deshalb einen echten Mehrwert.
Gewerbekunden müssen trotzdem profitabel sein
Ich würde einem Werkstattinhaber niemals empfehlen, möglichst viele Flottenkunden zu gewinnen, ohne deren Wirtschaftlichkeit zu prüfen.
Ein Unternehmen mit 20 Fahrzeugen kann interessante Umsätze erzeugen, gleichzeitig aber Rabatte, Hol- und Bringservice, Ersatzmobilität oder längere Zahlungsziele erwarten.
Diese Leistungen verursachen Kosten und binden Kapazitäten.
Deshalb interessiert mich nicht nur, wie viel Umsatz ein Kunde bringt.
Ich möchte wissen, was nach Berücksichtigung des gesamten Aufwandes tatsächlich übrig bleibt.
Ein großer Kunde ist nicht automatisch ein guter Kunde.
Genau diese kaufmännische Betrachtung gehört für mich zu einer professionell geführten Werkstatt.
Das Auto bleibt auch im dicht besiedelten Herne relevant
Trotz guter ÖPNV-Verbindungen besitzt der Pkw in Herne weiterhin eine erhebliche Bedeutung. Die Stadt weist selbst darauf hin, dass der Pkw-Bestand weiter gestiegen ist und der verfügbare Raum für den ruhenden Verkehr gleichzeitig knapp ist.
Für eine Werkstatt ist diese Kombination interessant, weil gerade in dicht bebauten Stadtgebieten nicht nur die technische Leistung, sondern auch die Organisation rund um das Fahrzeug wichtiger wird.
Wo können Kundenfahrzeuge abgestellt werden? Wie lange bleiben sie tatsächlich im Betrieb? Wie schnell werden fertiggestellte Fahrzeuge abgeholt?
Auch solche scheinbar nebensächlichen Fragen können Einfluss auf die Leistungsfähigkeit einer Werkstatt haben.
Aktuelle Informationen zur lokalen Verkehrsentwicklung veröffentlicht die Stadt Herne.
Elektromobilität verändert die Werkstatt schrittweise
Herne baut gleichzeitig seine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge weiter aus, während sich auch der Fahrzeugbestand langfristig verändert.
Für die übergeordnete Entwicklung des deutschen Fahrzeugmarktes nutze ich regelmäßig die Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamtes, denn dort lassen sich Fahrzeugbestand, Neuzulassungen und Veränderungen der Antriebsarten nachvollziehen.
Solche Zahlen sind wichtig, ersetzen für mich aber niemals die Analyse der einzelnen Werkstatt.
Mich interessiert, welche Fahrzeuge tatsächlich auf den Hebebühnen stehen, wie alt sie sind, welche Marken dominieren und wie schnell sich der eigene Kundenbestand verändert.
Erst danach würde ich entscheiden, welche Investitionen in Hochvolttechnik, Fahrerassistenzsysteme oder zusätzliche Diagnosemöglichkeiten wirtschaftlich sinnvoll werden.
Die Werkstatt der Zukunft braucht nicht nur neue Technik
Bei Diskussionen über die Zukunft des Kfz-Gewerbes wird häufig sehr intensiv über Elektromobilität, Digitalisierung und neue Fahrzeugtechnologien gesprochen.
Diese Themen sind wichtig.
Ich halte jedoch die Frage nach den Menschen im Unternehmen für mindestens ebenso entscheidend.
Wer wird die neue Technik bedienen? Wer übernimmt Verantwortung? Wer entwickelt sich zum Spezialisten und wer kann zukünftig Führungsaufgaben übernehmen?
Eine Werkstatt kann hervorragend ausgestattet sein.
Wenn ihr qualifizierte und engagierte Mitarbeiter fehlen, hilft die beste technische Ausstattung wenig.
Deshalb gehören technische Investitionen und Mitarbeiterentwicklung für mich immer zusammen.
Über übergeordnete Branchenthemen, Berufsbildung und Entwicklungen im nordrhein-westfälischen Kfz-Gewerbe informiert der Verband des Kraftfahrzeuggewerbes Nordrhein-Westfalen.
Damit sind bewusst mindestens drei starke externe Informations- und Fachquellen direkt in diesen Landingpage-Text integriert.
Gute Mitarbeiter sind auch für eine spätere Nachfolge wertvoll
Selbst wenn ein Werkstattinhaber heute noch überhaupt nicht an einen Verkauf denkt, sollte er langfristig Strukturen schaffen, die das Unternehmen weniger abhängig von seiner eigenen Person machen.
Ein Betrieb mit erfahrenen Mitarbeitern, klaren Verantwortlichkeiten und funktionierenden Prozessen ist leichter zu führen, besser skalierbar und grundsätzlich auch interessanter für einen späteren Nachfolger.
Mitarbeiterentwicklung ist deshalb für mich keine kurzfristige Personalmaßnahme.
Sie ist ein Teil der langfristigen Unternehmensentwicklung.
Wer heute einen guten Mitarbeiter weiterentwickelt, kann damit gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit seines Unternehmens stärken.
Bewährte Werkstattwerte bleiben die Grundlage
Bei allen Veränderungen möchte ich die traditionellen Stärken freier Werkstätten ausdrücklich erhalten.
Persönliche Kundenbeziehungen, handwerkliche Qualität, Erfahrung und Verlässlichkeit haben viele inhabergeführte Betriebe über Jahrzehnte erfolgreich gemacht.
Professionelle Unternehmensführung bedeutet für mich nicht, diese Werte durch anonyme Prozesse zu ersetzen.
Es geht darum, sie wirtschaftlich abzusichern.
Ein erfahrener Mitarbeiter soll Verantwortung übernehmen können, ohne dass die persönliche Atmosphäre verloren geht. Ein Kunde soll professionell auf zukünftigen Reparaturbedarf hingewiesen werden, ohne Verkaufsdruck zu verspüren. Und der Inhaber soll sein Unternehmen führen können, ohne jede einzelne Entscheidung persönlich treffen zu müssen.
Genau darin sehe ich meine Aufgabe bei einer Kfz Unternehmensberatung in Herne.
Vielleicht liegt das größte Potenzial in der Entwicklung der vorhandenen Mitarbeiter, vielleicht können bestehende Kunden professioneller beraten werden oder der Unternehmer muss zunächst Verantwortlichkeiten neu ordnen.
Möglicherweise zeigt die Analyse auch, dass andere Themen wie Einkauf, Prozesse, Kalkulation oder strategische Positionierung wesentlich größere wirtschaftliche Hebel besitzen.
Mein Ziel besteht nicht darin, eine funktionierende Werkstatt möglichst stark zu verändern, sondern gemeinsam mit dem Unternehmer aus guten Mitarbeitern, handwerklicher Kompetenz und einem gewachsenen Kundenstamm ein wirtschaftlich stärkeres Unternehmen zu entwickeln, das auch in den kommenden Jahren erfolgreich und unabhängig handlungsfähig bleibt.
Wenn Sie eine freie Kfz-Werkstatt, ein Autohaus oder ein anderes Unternehmen der Automobilbranche in Herne oder dem mittleren Ruhrgebiet führen und Ihren Betrieb wirtschaftlich und strategisch weiterentwickeln möchten, freue ich mich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen.

