Kfz Unternehmensberatung Landshut – viel Arbeit muss auch wirtschaftlich gute Arbeit sein

Eine gut ausgelastete Kfz-Werkstatt kann auf den ersten Blick kaum erfolgreicher sein.

Die Hebebühnen sind belegt, Termine werden teilweise Wochen im Voraus vergeben, die Mitarbeiter haben ausreichend Arbeit und am Monatsende steht ein stattlicher Umsatz in der betriebswirtschaftlichen Auswertung.

Trotzdem kann sich beim Blick auf das tatsächliche Betriebsergebnis Ernüchterung einstellen, denn hohe Auslastung und steigende Umsätze führen nicht automatisch dazu, dass sich der Gewinn entsprechend entwickelt.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, wie viel eine Werkstatt arbeitet, sondern mit welchen Kunden und Leistungen sie tatsächlich einen angemessenen Deckungsbeitrag erwirtschaftet.

Kfz Unternehmensberatung in Landshut: Nicht jeder Umsatz besitzt dieselbe Qualität

Wenn ich die wirtschaftliche Situation einer freien Werkstatt analysiere, interessiert mich selbstverständlich zunächst die Entwicklung von Umsatz und Ergebnis.

Danach beginnt allerdings die wesentlich spannendere Arbeit.

Welche Leistungen erzeugen den Umsatz? Wie entwickeln sich Stundenverrechnungssatz und Teileertrag, welche Rabatte werden gewährt und welche zusätzlichen Leistungen werden erbracht, ohne dass sie vollständig berechnet werden?

Bei einer Kfz Unternehmensberatung in Landshut möchte ich deshalb verstehen, an welchen Aufträgen ein Betrieb tatsächlich gutes Geld verdient und welche Arbeiten zwar für Beschäftigung sorgen, aber wirtschaftlich weniger attraktiv sind.

Diese Unterscheidung wird besonders wichtig, wenn die Werkstatt bereits gut ausgelastet ist.

Deckungsbeitrag ist wichtiger als Beschäftigung

Vor einiger Zeit habe ich einen Betrieb analysiert, bei dem die Auftragslage ausgezeichnet war.

Der Unternehmer musste sich über fehlende Kunden keine Gedanken machen.

Trotzdem entwickelte sich der Gewinn schwächer als erwartet.

Bei genauerer Betrachtung zeigte sich, dass einige sehr arbeitsintensive Aufträge zwar erhebliche Umsätze erzeugten, gleichzeitig jedoch hohe Teilekosten, umfangreiche Nebenleistungen und einen großen organisatorischen Aufwand verursachten.

Andere, deutlich kleinere Aufträge waren im Verhältnis wesentlich attraktiver.

Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass eine Werkstatt nur noch besonders profitable Arbeiten durchführen sollte.

Es bedeutet, dass der Unternehmer die wirtschaftlichen Unterschiede kennen sollte.

Eine Werkstatt benötigt Transparenz über ihre Leistungen

Welche Arbeiten werden regelmäßig durchgeführt? Wie viele Stunden werden dafür benötigt und welcher Umsatz entsteht aus Arbeitszeit und Material?

Wie häufig werden zusätzliche Tätigkeiten erbracht, die nicht vollständig auf der Rechnung erscheinen?

Gerade kleine Leistungen können sich summieren.

Hier wird eine Kleinigkeit kostenlos erledigt, dort werden einige Minuten Arbeitszeit nicht aufgeschrieben und bei einem guten Stammkunden wird ein zusätzlicher Nachlass gewährt.

Jede einzelne Entscheidung kann vollkommen nachvollziehbar sein.

Problematisch wird es erst, wenn niemand weiß, welche wirtschaftliche Wirkung die Summe dieser Entscheidungen besitzt.

Großzügigkeit gegenüber guten Kunden ist eine unternehmerische Entscheidung. Sie sollte allerdings bewusst und nicht aufgrund fehlender Kalkulation erfolgen.

Fünf Minuten sind nicht viel – bei Tausenden Aufträgen sieht es anders aus

Nehmen wir eine Werkstatt mit 3.000 Werkstattaufträgen im Jahr.

Wenn durchschnittlich nur fünf Minuten tatsächlich geleisteter Arbeitszeit je Auftrag nicht fakturiert werden, entstehen rechnerisch bereits 250 Stunden.

Bei einem beispielhaften Stundenverrechnungssatz von 120 Euro entspricht dies theoretisch einem Umsatzwert von 30.000 Euro.

Natürlich ist auch diese Modellrechnung kein Umsatzversprechen und nicht jede Minute könnte tatsächlich berechnet werden.

Sie zeigt allerdings, warum ich bei einer Wirtschaftlichkeitsanalyse auch vermeintliche Kleinigkeiten betrachte.

Der Stundenverrechnungssatz muss zur Kostenstruktur passen

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Kalkulation der Arbeitszeit.

Welche Personalkosten entstehen tatsächlich und wie viele produktive Stunden können die Mitarbeiter realistisch verkaufen?

Welche Gemeinkosten müssen über die Werkstattstunde finanziert werden und welcher Gewinn soll anschließend übrig bleiben?

Erst daraus entsteht ein kalkulatorisch sinnvoller Stundenverrechnungssatz.

Der Preis des Wettbewerbers kann anschließend als Marktvergleich dienen.

Er sollte aber niemals die einzige Grundlage der eigenen Kalkulation sein.

Eine Werkstatt mit eigener Immobilie besitzt möglicherweise eine vollkommen andere Kostenstruktur als ein Betrieb mit hoher Miete oder Finanzierung.

Auch der Teileertrag gehört zur Kalkulation

Arbeitszeit ist nur eine Seite des Werkstattgeschäftes.

Ersatzteile, Reifen, Schmierstoffe und andere Materialien erzeugen einen erheblichen Teil des Umsatzes.

Deshalb möchte ich wissen, wie sich Einkaufskonditionen und Verkaufspreise entwickeln.

Werden gestiegene Einkaufspreise zeitnah in der Kalkulation berücksichtigt? Welche Teilegruppen besitzen gute Margen und wo entsteht starker Preisdruck?

Eine starre Kalkulation über sämtliche Teile kann dabei genauso problematisch sein wie eine Preisgestaltung ausschließlich nach Gefühl.

Entscheidend ist ein System, das zum tatsächlichen Geschäft des Betriebes passt.

Landshut besitzt ein außergewöhnlich automobilgeprägtes Umfeld

Für eine freie Werkstatt ist der Wirtschaftsraum Landshut besonders interessant, weil die Automobilindustrie in der Region eine herausragende Bedeutung besitzt.

Das BMW Group Werk Landshut gehört zu den bedeutenden Industriestandorten der Region und fertigt eine große Bandbreite an Komponenten für die weltweite Fahrzeugproduktion.

Hinzu kommen zahlreiche Unternehmen aus Zulieferindustrie, Maschinenbau, Handwerk und Dienstleistungen.

Für freie Werkstätten entsteht dadurch ein Markt mit hoher technischer Affinität und vielen Menschen, die beruflich unmittelbar oder mittelbar mit Fahrzeugtechnik verbunden sind.

Ein automobilgeprägter Standort kann die Erwartungen der Kunden erhöhen

Ein Kunde, der selbst in einem technischen oder automobilnahen Unternehmen arbeitet, besitzt möglicherweise ein anderes Verständnis von Fahrzeugtechnik als ein durchschnittlicher Autofahrer.

Das bedeutet nicht, dass jeder Kunde technische Details diskutieren möchte.

Es erhöht allerdings die Bedeutung professioneller Kommunikation.

Eine Werkstatt sollte erklären können, warum eine Reparatur notwendig ist, welche Lösung empfohlen wird und welche Kosten entstehen.

Transparenz schafft Vertrauen.

Gerade bei technisch komplexer werdenden Fahrzeugen wird diese Fähigkeit aus meiner Sicht immer wichtiger.

Landshut ist nicht nur die Stadt selbst

Landshut besitzt rund 75.000 Einwohner, ist aber gleichzeitig wirtschaftliches und administratives Zentrum einer deutlich größeren Region.

Die Stadt ist vollständig vom Landkreis Landshut umgeben und eng mit Gemeinden wie Ergolding, Altdorf, Kumhausen und Essenbach verbunden.

Für eine Kfz Unternehmensberatung in Landshut würde ich deshalb niemals ausschließlich die Stadtgrenze betrachten.

Mich interessiert das tatsächliche Einzugsgebiet der Werkstatt.

Woher kommen die heutigen Kunden und welche Verkehrswege nutzen sie?

Gerade ein gut erreichbarer Betrieb kann einen erheblichen Teil seiner Kunden aus dem unmittelbaren Landkreis gewinnen.

Das tatsächliche Einzugsgebiet hängt von der Leistung ab

Eine klassische Mehrmarkenwerkstatt mit Inspektion, Verschleißreparaturen und Reifenservice wird überwiegend einen lokalen Markt besitzen.

Für solche Leistungen möchten viele Kunden keine langen Wege zurücklegen.

Besitzt ein Betrieb dagegen besondere Kompetenz bei bestimmten Fahrzeugmarken, komplexer Diagnose, Transportern oder anderen technischen Spezialgebieten, kann sich sein Einzugsgebiet deutlich vergrößern.

Deshalb sollte eine Werkstatt nicht einfach einen Radius von zehn oder zwanzig Kilometern um ihren Standort ziehen.

Entscheidend ist, wie weit Kunden für genau diese Leistung tatsächlich fahren.

Die A92 verbindet Landshut mit einem größeren Wirtschaftsraum

Landshut liegt verkehrsgünstig an der A92 und damit auf einer wichtigen Achse zwischen München und Deggendorf.

Über die Bundesstraßen bestehen weitere Verbindungen in das regionale Umfeld.

Diese Lage unterstützt die Funktion der Stadt als Wirtschafts- und Arbeitszentrum.

Für Werkstattunternehmen entstehen daraus interessante Kundenströme.

Ein Kunde muss seine Werkstatt schließlich nicht zwangsläufig in der Nähe seines Wohnortes auswählen.

Wenn er sein Fahrzeug morgens auf dem Weg zur Arbeit abgeben und nachmittags wieder übernehmen kann, wird auch die Lage zum Arbeitsplatz relevant.

Gewerbekunden können ein interessantes Geschäftsfeld darstellen

Die starke mittelständische Wirtschaftsstruktur der Region bietet zusätzlich Potenzial bei gewerblich genutzten Fahrzeugen.

Handwerksbetriebe, technische Dienstleister und andere Unternehmen benötigen Pkw und Transporter für ihre tägliche Arbeit.

Bei diesen Kunden besitzt Fahrzeugverfügbarkeit einen unmittelbaren wirtschaftlichen Wert.

Wenn ein privater Pkw einen Tag länger in der Werkstatt steht, ist das unangenehm.

Wenn dagegen ein Transporter ausfällt, kann möglicherweise ein Mitarbeiter seine geplanten Kundenaufträge nicht durchführen.

Eine Werkstatt kann sich deshalb über verlässliche Termine, kurze Standzeiten und eine vorausschauende Wartungsplanung positionieren.

Ein großer Gewerbekunde ist trotzdem nicht automatisch ein guter Kunde

Auch hier komme ich wieder zum Deckungsbeitrag.

Ein Unternehmen mit 30 Fahrzeugen kann einen erheblichen Umsatz erzeugen.

Wenn gleichzeitig hohe Rabatte, Ersatzmobilität, Hol- und Bringservice und besonders kurzfristige Termine erwartet werden, entsteht zusätzlicher Aufwand.

Deshalb sollte eine Werkstatt wissen, was nach Berücksichtigung dieser Leistungen tatsächlich übrig bleibt.

Ein kleiner Gewerbekunde mit zehn Fahrzeugen und fairen Konditionen kann wirtschaftlich attraktiver sein als ein deutlich größerer Fuhrpark.

Die Fahrzeugzahl allein sagt wenig über die Qualität der Geschäftsbeziehung aus.

Technische Veränderungen werden in Landshut besonders sichtbar

Elektromobilität, Hybridantriebe, Fahrerassistenzsysteme und zunehmende Fahrzeugvernetzung verändern den Werkstattmarkt.

In einer Region mit einem starken Automobilstandort wird diese Entwicklung besonders aufmerksam wahrgenommen.

Für übergeordnete Marktanalysen nutze ich regelmäßig die Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes, weil dort umfangreiche Informationen zu Fahrzeugbestand, Neuzulassungen und Antriebsarten verfügbar sind.

Für die Investitionsentscheidung einer einzelnen Werkstatt sind bundesweite Zahlen allerdings nur ein Ausgangspunkt.

Entscheidend ist der eigene Kundenbestand

Welche Fahrzeuge stehen heute tatsächlich auf den Hebebühnen?

Wie alt sind sie, welche Marken dominieren und wie schnell verändert sich der Anteil von Elektro- und Hybridfahrzeugen?

Welche Arbeiten können bereits intern durchgeführt werden und welche Leistungen werden regelmäßig fremdvergeben?

Erst aus diesen Informationen lässt sich ableiten, welche Investitionen in Hochvolttechnik, Diagnose oder Fahrerassistenzsysteme wirtschaftlich sinnvoll werden.

Eine Werkstatt sollte technische Veränderungen rechtzeitig berücksichtigen.

Sie muss allerdings nicht jede Entwicklung früher finanzieren, als ihr eigener Kundenbestand es verlangt.

Investitionen benötigen einen Deckungsbeitrag

Eine neue technische Ausstattung ist zunächst eine Ausgabe.

Damit daraus eine wirtschaftlich gute Investition wird, muss sie anschließend ausreichend genutzt werden.

Wie viele entsprechende Aufträge erwartet die Werkstatt? Welcher zusätzliche Umsatz kann entstehen und welcher Deckungsbeitrag bleibt davon übrig?

Wie lange dauert es, bis sich die Investition amortisiert?

Diese Fragen sollten vor einer Anschaffung beantwortet werden.

Technische Begeisterung ist im Kfz-Handwerk wichtig.

Investitionsentscheidungen benötigen zusätzlich kaufmännische Vernunft.

Fachkräfte werden zum begrenzenden Faktor

Selbst wenn ausreichend Kunden, Fläche und technische Ausstattung vorhanden sind, benötigt eine Werkstatt qualifizierte Mitarbeiter.

Gerade in einem industriell starken Wirtschaftsraum konkurriert das Kfz-Handwerk bei technischen Fachkräften mit zahlreichen anderen Arbeitgebern.

Das macht Mitarbeiterbindung und Ausbildung strategisch wichtig.

Eine freie Werkstatt wird nicht immer mit den Gehaltsstrukturen eines großen Industriekonzerns konkurrieren können.

Sie besitzt dafür andere Vorteile: kurze Entscheidungswege, persönliche Zusammenarbeit, unmittelbare Verantwortung und die Möglichkeit, technische Fähigkeiten vielseitig einzusetzen.

Gute Organisation kann Mitarbeiter binden

Diese Vorteile funktionieren allerdings nur, wenn sie im Werkstattalltag tatsächlich vorhanden sind.

Ein qualifizierter Mitarbeiter möchte nicht jeden Tag auf Ersatzteile warten, fehlende Informationen suchen oder ständig organisatorische Probleme lösen.

Deshalb hängen Mitarbeiterbindung und Prozessqualität unmittelbar zusammen.

Ein gut organisierter Arbeitsplatz kann einen erheblichen Wert besitzen.

Gerade erfahrene Fachkräfte wissen sehr genau, wie stark gute oder schlechte Abläufe ihren Arbeitstag beeinflussen.

Regionale Branchenstrukturen unterstützen Werkstattunternehmen

Für Unternehmen des Kraftfahrzeughandwerks in der Region bietet die Kfz-Innung Niederbayern Unterstützung und Informationen rund um Ausbildung, Weiterbildung und Branchenthemen.

Über landesweite Entwicklungen und Interessen des bayerischen Kfz-Gewerbes informiert der Landesinnungsverband für das Bayerische Kraftfahrzeuggewerbe.

Gemeinsam mit dem Kraftfahrt-Bundesamt sind damit bewusst mindestens drei starke externe Fachquellen direkt in diesen Landingpage-Text eingebunden.

Solche Brancheninformationen helfen bei der Einordnung übergeordneter Entwicklungen.

Die konkrete Entscheidung muss trotzdem immer aus der Situation der einzelnen Werkstatt entstehen.

Die Automobilindustrie ist Orientierung – aber kein Maßstab für alles

Die Nähe zu einem großen Automobilstandort kann dazu verleiten, industrielle Methoden möglichst direkt auf eine freie Werkstatt zu übertragen.

Davon halte ich wenig.

Eine inhabergeführte Werkstatt mit zehn oder fünfzehn Mitarbeitern benötigt keine Prozesse eines Automobilkonzerns.

Sie kann allerdings von grundlegenden Prinzipien profitieren.

Klare Arbeitsabläufe, nachvollziehbare Kennzahlen, Qualitätsbewusstsein und eine konsequente Kalkulation funktionieren auch im kleineren Betrieb.

Sie müssen lediglich zur Unternehmensgröße passen.

Traditionelle Werkstattwerte bleiben entscheidend

Viele freie Werkstätten sind über Jahrzehnte erfolgreich geworden, weil ihre Inhaber persönlich Verantwortung übernommen, Kunden langfristig gebunden und gemeinsam mit ihren Mitarbeitern gute handwerkliche Arbeit geleistet haben.

Diese traditionellen Stärken besitzen weiterhin einen hohen Wert.

Professionelle Unternehmensführung soll daraus keinen anonymen Industriebetrieb machen.

Sie soll dafür sorgen, dass gute handwerkliche Arbeit auch wirtschaftlich angemessen honoriert wird.

Denn nur ein profitables Unternehmen kann langfristig gute Mitarbeiter beschäftigen, moderne Technik finanzieren und seinen Kunden dauerhaft hohe Qualität bieten.

Mehr Arbeit ist nicht automatisch das richtige Ziel

Genau darin sehe ich meine Aufgabe bei einer Kfz Unternehmensberatung in Landshut.

Vielleicht ist die Werkstatt bereits hervorragend ausgelastet und benötigt überhaupt keine zusätzlichen Kunden, sondern eine genauere Analyse, welche Aufträge und Kundengruppen tatsächlich einen guten Deckungsbeitrag erwirtschaften.

Vielleicht stimmen Stundenverrechnungssatz und Teilekalkulation nicht mehr vollständig mit der gestiegenen Kostenstruktur überein, oder ein großer Gewerbekunde erzeugt zwar erhebliche Umsätze, bindet aufgrund von Rabatten und Zusatzleistungen jedoch zu viele Kapazitäten.

Möglicherweise zeigt die Analyse auch, dass andere Bereiche wie Einkauf, Produktivität, Mitarbeiterentwicklung, Digitalisierung oder Unternehmensnachfolge wesentlich größere wirtschaftliche Hebel besitzen.

Mein Ziel besteht nicht darin, einer erfolgreichen Werkstatt möglichst viele zusätzliche Aufträge oder pauschal höhere Preise zu empfehlen, sondern gemeinsam mit dem Unternehmer transparent herauszuarbeiten, welche Kunden, Leistungen und Investitionen tatsächlich zum wirtschaftlichen Erfolg beitragen, damit aus hoher Auslastung, guter handwerklicher Arbeit und einem starken automobilen Umfeld dauerhaft ein profitables und zukunftsfähiges Werkstattunternehmen entsteht.

Wenn Sie eine freie Kfz-Werkstatt, ein Autohaus oder ein anderes Unternehmen der Automobilbranche in Landshut oder der Region Niederbayern führen und Ihren Betrieb wirtschaftlich und strategisch weiterentwickeln möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.